Unser Dojo

Seit 2007 haben wir unser Dojo über dem HIT. Hier finden alle Trainingseinheiten der verschiedenen Kampfsport-Richtungen statt.Das Dojo hat unsere Abteilung in Eigenleistung eingerichtet und renoviert dies auch regelmässig. Damit alle Sportler zu jeder Zeit einen funktionierenden Raum vorfinden, müssen wir – neben den Etikette-Regeln, die in allen Budo-Sportarten gelten – auf einige besondere Bestimmungen hinweisen, die von allen beachtet werden, die den Raum nutzen:

  • Es dürfen im Dojo keine Schuhe (außer spezielle Trainingsschuhe) getragen werden
  • Im Dojo wird weder gegessen noch getrunken
  • Ballspielen ist nur erlaubt, wenn die Trainer das jeweils ausdrücklich erlauben – und auch nur mit Softbällen
  • Die Halterungen für die Schutzmatten an den Wänden sind keine „Haltegriffe“ – sie reißen dann aus

Etikette

Hier die wichtigsten Dojo-Regeln, die jeder Budoka beachten sollte:

  • Jede Übungsstunde beginnt und endet mit Respekt vor den DOJO-Sitten.
  • Beim Betreten und Verlassen des Dojos wird dieses im Stehen an- bzw. abgegrüßt.
  • Um eventuelle Diebstähle zu vermeiden, dürfen zum Training keine Wertgegenstände und größere Geldbeträge mitgebracht werden. Für private Kleidung und Wertsachen haftet jeder selbst.
  • Um eventuellen Verletzungen vorzubeugen, ist jegliches Tragen von Schmuck (Uhren, Ringe und Ohrringe) während des Trainings verboten. Nicht abnehmbare Schmuckgegenstände sollten mit Heftpflaster umklebt werden. Finger- und Fußnägel sollen kurz geschnitten sein, lange Haare zusammengebunden sein.
  • Alle Budokas erscheinen regelmäßig, pünktlich, sauber und mit vollständigem und sauberen Gi zum Training. Das Tragen von Turnschuhen ist verboten (Verletzungsgefahr).
  • Wenn ein Budoka zu spät kommt, muss er sich beim Trainingsleiter anmelden.
  • Bei Schwäche oder anderen gesundheitlichen Problemen hat man sich vor dem Trainingsbeginn direkt beim Trainingsleiter zu melden. Jeder Budoka geht für seine Verhältnisse an seine Leistungsgrenzen, sollte sich jedoch nicht überfordern.
  • Den Weisungen des Trainingsleiters ist Folge zu leisten. Beim An- und Abgrüßen stehen die Schüler nachKyu-Graden. in Reihen. Die Einordnung erfolgt nach Graduierung (Farbe der Gürtel) . Bei gleichen Kyu-Graden entscheidet die Körpergröße.
  • Jeder Schüler, der während des Trainings hinausgeht, muss sich beim Trainingsleiter abmelden.
  • Während des gesamten Trainings dürfen die Schüler sich weder lautstark unterhalten, schreien, schimpfen noch Widerworte geben. Es ist nicht erlaubt, die Übungen zu unterbrechen oder sich während des Trainings auf die Bank zu setzen, es sei denn, nach einer Abmeldung beim Trainingsleiter.
  • Wenn der Trainingsleiter spricht, schweigen die Schüler. Offene Fragen werden nach dem Training beantwortet.
  • Während der Übungsstunde wird mit jedem Partner trainiert. Man fordert den jeweiligen Partner durch einen Gruß auf. Nach der Übung verbeugen sich beide zueinander.
  • Alle Übungen mit dem Partner sind so auszuführen, dass jegliche Verletzungen möglichst vermieden werden.
  • Die ranghöheren Schüler müssen alles tun, um den rangniedrigeren Schülern bei ihrer Ausbildung behilflich zu sein. Vor allem durch ihren vorbildlichen Einsatz und ihre ernsthafte Haltung zeigen sie, dass sie ihren höheren Grad zu Recht tragen.
  • Jeder Budoka verhält sich in der Öffentlichkeit so, dass er dem Ansehen des Budo keinen Schaden zufügt. Ferner sollte er Achtung haben vor jedem Menschen, jeder Religion sowie jeder Weltanschauung.
  • Von jedem Budoka wird Kameradschaft und Teamgeist erwartet.